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Die DJJU e.V. - Größter deutscher Fachverband für traditionelles Jiu-Jitsu e.V.
Da der DJB (Deutscher Judo Bund) seine Zustimmung für eine
auf Bundes- und Landesebene anerkannte, vollwertige und eigenständige
Sektion Jiu-Jitsu versagte, gründeten Mitglieder der Arbeitsgruppen
Jiu-Jitsu im DJB aus Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein
1982 die "DJJU e.V. - Größter deutscher Fachverband für traditionelles Jiu-Jitsu e. V.".
Der Anspruch auf freie sportliche Entfaltung ohne jede Einschränkung
rechtfertigt den Wunsch nach fachlicher Autonomie, also Unabhängigkeit
vom DJB. Das bedeutet und beinhaltet, dass Lehre und Technik
des Jiu-Jitsu von fachfremden Einflüssen freigehalten werden
können.
Von der strukturellen Seite aus gesehen ist die DJJU e.V. ein
Verband von Landesorganisationen im Sinne des DSB.
Vom Grundsatz her sind die DJJU und ihre Landesverbände
gemeinnützige Vereine. Ihr Zweck ist es, die Einheit aller
Jiu-Jitsu treibenden Sportler zu wahren und als gleichberechtigte
Sportart in einer vereinten Budo-Gemeinschaft mitzuwirken.
Die DJJU pflegt die von ihr betreute Sportart als einen Amateursport,
dementsprechend vor allem nach sport- und gesundheitsspezifischen
Gesichtspunkten, nicht vorrangig als Leistungssport im Sinne
einer vornehmlich wettkampfbezogenen Sportart, den Mitgliedsverbänden
steht die Pflege eigener Stile frei.
Die DJJU vertritt also den Grundsatz der Toleranz, sie steht
somit allen Verbänden, die die Grundsätze der DJJU
anerkennen, interessiert gegenüber und ist für eventuelle
Aufnahmen offen.
Die DJJU wird ehrenamtlich geführt!
Weitere Informationen:
Das aktuelle Präsidium der DJJU
Ehemalige Präsidenten der DJJU
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